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Ein Ausstellungsaufbau ist kein Wattepusten…

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Mitarbeiter_innen von ATELIER BRÜCKNER,  Vitrinenbauer von Nüssli, Exponateinrichter von Fißler und Kollegen, Handwerker, Siebdrucker_innen der Firma Oschatz, Mediendesigner_innen von 2av, Wachschutzpersonal der Firma POND, Reinigungskräfte und natürlich das smac-Team haben sich für diese Aufnahme im 1. Obergeschoss vor der großen Panoramawand zum Gruppenfoto versammelt. (© smac | László Farkas)

Nach mehreren Jahren der Vorbereitung und Planung, der Konzeptentwicklung und des Texte-Schreibens, der Objektauswahl und der Medienproduktion ist es nun endlich soweit: In ein paar Tagen wird das smac mit einem Festwochenende eröffnet. Je näher wir diesem ersehnten Ziel kommen, desto höher ist auch unser Arbeitspensum.

Man könnte sagen, unser Energieverbrauch ist in den letzten Wochen enorm angewachsen. Leicht zu quantifizieren ist dieser Umsatz anhand der Menge an Kuchen, Keksen und Schokoladentafeln, die wir verbraucht haben. Dementsprechend kam die großzügige Süßigkeitenspende der erfahrenen Mitarbeiter_innen des Sächsischen Museumsbunds genau zur richtigen Zeit. An dieser Stelle möchten wir uns hierfür noch einmal herzlich bedanken.

Ansonsten ist auf den Ausstellungsetagen zurzeit allerhand los. Zwar ist der Vitrinenaufbau der Firma Nüssli abgeschlossen, aber noch arbeiten die Gewerke Siebdruck (Oschatz), Lichtinstallation (InSynergie) und Exponateinrichtung (Fißler und Kollegen) mit Hochdruck an der Fertigstellung. Letzte Woche und heute sind zudem die Medienexperten von 2av und Tamschick Media & Space in Chemnitz eingetroffen, um das finetuning der Video- und Audio-Bespielungen vor Ort vorzunehmen. Insgesamt sind hier also gerade um die 60 Personen beschäftigt und dementsprechend geht es mit großen Schritten voran. Aufregend ist dieser Endspurt allemal und wie bei jeder Premiere haben auch wir Lampenfieber. Gleichzeitig freuen wir uns darauf, Ihnen – liebe Besucherinnen und Besucher – die Ausstellung vollständig präsentieren zu können. Das heißt aber nicht, dass wir uns dann von diesem Block verabschieden werden. Ganz im Gegenteil! Es gibt noch viele Ausstellungsbeteiligte vorzustellen, um so einen Eindruck davon zu vermitteln, was es bedeutet, eine Dauerausstellung von null auf hundert aufzubauen.

 

 

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