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Zeitreise in die prähistorische Lebenswelt der Bergleute aus Hallstatt

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SALZ BERG WERK- Schatzkammer der Alpen. Das ist der Titel der 1. Sonderausstellung im smac. Die Ausstellung wurde von Museumspartner Innsbruck und dem Naturhistorischem Museum Wien entwickelt. © smac.

 

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Barbara Einwag, 1. Vorsitzende der Freunde des smac e.v.; Andrea Grobshäuser, SMWK; Thomas Früh, Ministerialdirigent SMWK; Dr. Sabine Wolfram, Museumsdirektorin; HR Dr. Anton Kern, Abteilungsdirektor NHM Wien und Prof. Dr. Reinhard Erfurth, Österreichischer Honorarkonsul Dresden während der feierlichen Eröffnung am 2. Juli 2015. © smac

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Mehr als 400 geladene Gäste waren der Einladung zur Vernissage ins smac gefolgt. © smac

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250 Objekte des frühen Salzbergbaus aus der weltberühmten Sammlung des Naturhistorischen Museums Wien sind in der Sonderausstellung zu sehen. Die begehbaren Installationen der Ausstellungsarchitektur erinnern an riesige Salzkristalle. An den Außenseiten befinden sich die Vitrinen mit den herausragenden Exponaten. Im Inneren begeben sich die Besucher durch Filme, Raumklänge und Gerüche auf eine Zeitreise in die Lebenswelt der prähistorischen Bergleute. © smac

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Das Global Duo „la vache qui crie“ aus Berlin wird mit ihrer einzigartigen musikalischen Umrahmung des Festprogramms sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. © smac

 

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