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Rückblick | Museumsnacht

Oh what a night. Die Museumsnacht 2018 liegt hinter uns und wir schwelgen noch in Erinnerungen. Ganze 1000 Besucher mehr im Vergleich zum Vorjahr haben an den verschiedenen Programmpunkten auf 5 Ebenen teilgenommen. 4581 Besucher (knapp 3600 im Jahr 2017) haben mit uns gelacht, getanzt, sich schminken lassen, die Ausstellungen druchstreift und es sich schmecken lassen.

Hier kommt der Rückblick:

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Ganz schön was los. Bis in die Nacht ging es treppauf treppab. | © smac, Annelie Blasko

Im Mendelsohn-Raum hat mondschaafs Lauschpalast mit Märchen und Liedern zum Schmunzeln und Nachdenken vor allem Kindern und Familien ein ruhiges Plätzchen geboten.

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Jan Deicke von mondschaafs Lauschpalast | © smac, Annelie Blasko

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Das tolle Wetter machts möglich: es sind viele in der Stadt unterwegs. In unserem Schaufenster: Calaveras| © smac, Annelie Blasko

Ab 22.00 Uhr hatten wir die 7 Jungs der Chemnitzer Band Calaveras zu Gast. Italowestern, Roadmovie und tanzbarer Americana in unserem Foyer; gefehlt hat eigentlich nur der Sonnenuntergang und ein bisschen staubiger Wind. Was für eine tolle Stimmung.

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Während die Band im Foyer die Nacht zelebrierte, erkundeten andere eine Etage höher einen berühmten Chemnitzer: den gläsernen Neandertaler| © smac, Annelie Blasko

In der ersten Etage gab es für unsere kleinen und nicht mehr ganz so kleinen Besucher einen berühmten Chemnitzer zu entdecken: den gläsernen Neandertaler. Bis auf die Knocher lässt er blicken und verrät so, was ihn zum Beispiel von einem heutigen Chemnitzer unterscheidet.

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Schaurig schön: mexikanische Totenfestmasken konnte man sich ins Gesicht zaubern lassen| © smac, Annelie Blasko

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Eine besondere Schönheit: der Schocken-Bus| © smac, Annelie Blasko

Mit dem Ikarus zum Schocken-Bus. So hieß es drei mal an diesem Abend, denn unsere Besucher hatten die Möglichkeit, ein absolutes Einzelstück zu bewundern, das sonst nur im Technikmuseum in Berlin zu sehen ist. Auf der Fahrt vom smac ins Straßenbahnmuseum, wo der Bus noch bis zu Herbst steht, hat unsere Pressedame Jutta Boehme dann die Geschichte hinter dem Bus erzählt und was ihn mit dem Schocken-Konzern verbindet. Ihr konntet die Geschichte nicht hören? Wir erzählen sie in den nächsten Tagen hier auf dem Blog!

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Die slawische Sippe Kamjenice hat uns in längst vergangene Zeiten entführt | © Sven Köhler

Ein weiterer Höhepunkt waren die Lebendigen Gräber der slawischen Sippe Kamjenice. Mit viel Liebe zum Detail haben sie Begräbnisse unserer Vorfahren inszeniert und so Teile der Sonderausstellung lebendig werden lassen.

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© Sven Köhler

Wir freuen uns auf die nächste Museumsnacht und danken allen großen und kleinen Besuchern!

 

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