Reis gut, alles gut!

von Desirée Wocilka

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Verschiedene Reissorten in der Ausstellung „Schätze der Archäologie Vietnams“ im smac. © smac | Mark Frost

„Lieber nach Reis hungern, als satt von Gemüse sein!“ oder „Wer drei Schüsseln Reis und drei Hemden besitzt, wird niemals hungern und frieren.“ sind Aussagen, die man bislang oft in Asien hört. Heutzutage zählt Reis jedoch nicht nur in Asien zu einer der wichtigsten Grundnahrungsmittel, sondern wird auf der ganzen Welt gegessen. Jährlich werden weltweit mehr als 600.000.000t Reis geerntet. Die Tendenz bleibt steigend, denn für 60% der Menschen ist Reis das Hauptnahrungsmittel.

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Mit Kisten in den Dschungel

von Sabine Wolfram

Gut gepackte Expeditionskisten stehen am Anfang des Rundgangs durch die Ausstellung „Schätze der Archäologie Vietnams“. Sie symbolisieren die deutsch-vietnamesische Zusammenarbeit einerseits und stehen andererseits für die Schwierigkeiten von Forschungen in schwer zugänglichen Regionen wie dem Dschungel.

IMG_3378Installation der Expeditionskisten in der Ausstellung „Schätze der Archäologie Vietnam“ (© smac)

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#VIETNAMKULTUR – Social Media Abend im smac

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Ab 31.03.2017 zeigen wir im smac die große Ausstellung „Schätze der Archäologie Vietnams“, die im LWL Museum für Archäologie Herne ein großer Publikumserfolg war. Unter dem Zeichen #Vietnamkultur laden wir Euch, liebe Twitterer, Blogger und Social Mediabegeisterte am 27.03.2017, 18 Uhr herzlich zu einem gemeinsamen Social Media Abend ein, bei dem wir nicht nur die Highlights der Ausstellung vorstellen, Eure Fragen beantworten und aus dem Nähkästchen plaudern, sondern anschließend in geselliger Runde bei vietnamesischen Snacks und Bier den Abend mit Euch ausklingen lassen.

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Political Correctness und der Prozess der Zivilisation

von Jens Beutmann

In seinem berühmten Werk „Über den Prozess der Zivilisation“ (1939) hat der Soziologe Norbert Elias gezeigt, wie die westliche Welt seit dem Mittelalter einen Prozess durchlaufen hat, der nicht nur die Sozial-, sondern damit auch die individuellen Persönlichkeitsstrukturen verändert hat. Zunehmende gesellschaftliche Zentralisierung und die immer stärkeren Abhängigkeiten in einer komplexer und arbeitsteiliger werdenden Gesellschaft erforderten neue Regeln des Zusammenlebens. Durch gegenseitige soziale Kontrolle und obrigkeitlichen Druck wurden diese Regeln allmählich durchgesetzt. Diese Veränderung bezeichnete Elias als „Zivilisationsprozess“ oder auch als „Zivilisierung“.

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Die Alltagswand im smac. Auf 45 Meter Länge sind wie in einem Warenregal (als Hommage an das Kaufhaus Schocken) über 1300 Objekte vom 8. bis zur Mitte des 19. Jhs. ausgestellt.              (© smac | Meike Kenn)

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Winterferientage im smac

von Karl-Heinz Röhrig

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Der Durchbruch im smac öffnet den Blick auf die zweite und dritte Etage der archäologischen Dauerausstellung. Mehrere hundert Besucher wurden an den Winterferientagen gezählt.  © smac

In der Ferienzeit herrscht meistens rege Betriebsamkeit im smac, besonders aber an solchen Tagen, an denen die Museumspädagogik spezielle Programme für Kinder und Jugendliche anbietet. Weiterlesen