Lebkuchen und Karneval

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Chemnitz Alaaf!

Auf unseren Social Media Kanälen bei Facebook und Instagram haben wir schon im Dezember von der Lebkuchenchallange berichtet. Eine unserer Partnerfirmen hatte unter seinen Kunden einen Wettbewerb gestartet, wer das schönste Lebkuchenhaus bauen kann und unseren Technikern insgesamt drei Sets mit Materialien zur Verfügung gestellt. Relativ schnell war klar: die drei Sets werden zusammengelegt und wir versuchen uns an einem Lebkuchen-smac. Gar nicht so einfach, denn die geschwungene Fassade des Architekten Erich Mendelsohn ist gar nicht so einfach nachgebaut. Aber unsere Herren in der 4. Etage sind schließlich Profis. Tagelang hat unser FSJler unter strenger Aufsicht an unserem Lebkuchen-smac gewerkelt und der Pausenraum war zwischenzeitlich ein Süßwarenschlachtfeld. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Vergangenen Freitag haben wir dann Post von der Firma aus Köln bekommen. Was unser Technischer Leiter zunächst für eine Lieferung Lampen hielt, entpuppte sich als Karnevals-Starterset. Schließlich sitzt die Firma in Köln und wir im Osten haben Nachhilfe in der 5. Jahreszeit eben nötig. Wir sind also bis auf Weiteres beschäftigt und werfen mit Konfetti.

 

Vergiss mein nie – ein Interview mit zwei Trauerbegleiterinnen

Das Bild zeigt Madita van Hülsen und Anemone Zeim von Vergiss mein nie

Madita van Hülsen (l.) und Anemone Zeim (r.) von Vergiss mein nie | © Ilona Habben

Dieser Artikel gehört zur Reihe Tod & Ritual und begleitet die gleichnamige Sonderausstellung, die noch bis 21.05.2018 in Chemnitz zu sehen ist. Bereits erschienen sind der Eröffnungsartikel von Jasmin Kaiser zur Ausstellung und der Artikel Totensonntag – ein Spaziergang.

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smactikum : Selena Feig

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Foto © smac | Annelie Blasko

Unsere Kollegen im LWL Museum für Archäologie in Herne haben eine schöne Tradition; dort werden Praktikanten gebeten, zu einem Stück aus der Ausstellung einen Gastbeitrag im Blog zu verfassen. Weil wir das für eine tolle Sache halten, wollen wir auch unsere Praktikanten dazu einladen, ihren Blick auf das smac zu schärfen und fragen neben dem Lieblingsstück auch nach dem Lieblingsort im Museum. Den Anfang macht: Selena. Weiterlesen

#KultBlick Blogparade

Wenn der Neandertaler auf die Couch darf, oder: Kultur-Schielen im smac

Dieser Artikel ist unser Beitrag zur Blogparade #KultBlick des Archäologischen Museums in Hamburg unter dem Titel “Verloren und wiedergefunden? Mein Kulturblick”. Für unseren Beitrag haben wir eine unserer AusstellungsmoderatorInnen um ihren ganz persönlichen Blick auf Kultur gebeten und hier ist er: Weiterlesen

Reis gut, alles gut!

von Desirée Wocilka

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Verschiedene Reissorten in der Ausstellung “Schätze der Archäologie Vietnams” im smac. © smac | Mark Frost

„Lieber nach Reis hungern, als satt von Gemüse sein!“ oder „Wer drei Schüsseln Reis und drei Hemden besitzt, wird niemals hungern und frieren.“ sind Aussagen, die man bislang oft in Asien hört. Heutzutage zählt Reis jedoch nicht nur in Asien zu einer der wichtigsten Grundnahrungsmittel, sondern wird auf der ganzen Welt gegessen. Jährlich werden weltweit mehr als 600.000.000t Reis geerntet. Die Tendenz bleibt steigend, denn für 60% der Menschen ist Reis das Hauptnahrungsmittel.

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