Exponat aus Israel

Shimon Schocken - Sabine Wolfram_klein

Unmittelbar vor der Eröffnung des smac überreichte Professor Shimon Schocken (links) Museumsdirektorin Dr. Sabine Wolfram Originaldokumente seines Großvaters Salman Schocken. Sie sind nun in der Ausstellung zu Salman Schocken im Erker des dritten Obergeschosses zu besichtigen.

Shimon Schocken ist Gründungsdekan der Efi Arazi School of Computer Science beim Interdisziplinären Zentrum (IDC) Herzliya, einer neuen israelischen Universität, die 1994 gegründet wurde. Davor war Shimon Schocken Associate Professor und Programmdirektor an der New York University und Gastprofessor an der Harvard University.

 

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Panoramablick in die Erkerausstellung im 3. Obergeschoss. Der Rohbau ist fast fertig. Nur noch die Exponate und die Didaktik fehlen. (© smac)

Zwischen den Fensterfronten und den Flächen der Dauerausstellung wurden Trennwände eingezogen. In den so entstandenen Erkerbereichen wird in drei kleinen Kabinettausstellungen auf die Geschichte des Kaufhauses Schocken, den Architekten Erich Mendelsohn und den Kaufmann und Verleger Salman Schocken eingegangen.

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5 Fragen an Ingo Kraft

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Steinwerkzeuge der ersten in Sachsen lebenden Menschen. (© smac)

Das smac ist Teil des Staatsbetriebs Landesamt für Archäologie beim Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Drei Abteilungen, Verwaltung, Archäologische Denkmalpflege und Zentrale Fachdienste haben ihren Sitz in Dresden Klotzsche. Das Museum hat am 1. März 2013 seine Diensträume am Stefan-Heym-Platz 1 in Chemnitz bezogen.

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„Mendelsohn-Bau jetzt reif fürs Museum“

Modell Kaufhaus Schocken

Das eindrucksvolle Modell des Kaufhauses Schocken vom Gestaltungsbüro ATELIER BRÜCKNER (Modellbau: Atelier UMK) bietet einen ungewohnten Einblick in das Innere des Gebäudes. (© smac)

So titelte 2012 die Süddeutsche Zeitung. Der Umbau von einem Kaufhaus zu einem zeitgemäßen Museum war eine große Herausforderung. Von den 8 Vollgeschossen und einem 9. Dachgeschoss in Vollbeton-Bauweise hat das Museum fünfeinhalb Etagen angemietet.

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