Kulturgeschichte aus dem 3D-Drucker

Rückblick: An einem verschneiten Februartag machen wir uns auf in das noch verschneitere Schneeberg (da war der Name tatsächlich mal Programm). Es ist Prüfungstag für die Studenten an der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Sie alle haben am  Modul „Grundlagen dreidimensionaler Gestaltung“ teilgenommen und stellen heute ihre Ergebnisse vor. In einem Unterrichtsraum sind zahlreiche Plakate an den Wänden befestigt, davor steht jeweils ein hölzerner Sockel.

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Studentin Hannah Kaplan (links) erklärt ihre Objekte im Gespräch mit Dr. Doreen Mölders aus dem smac | Foto: © smac, Annelie Blasko

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Erinnerungsstücke – Runde 2

Das Projekt Erinnerungsstücke begleitet die Sonderausstellung Tod & Ritual und zeigt die großen und kleinen Dinge, die uns an verstorbene liebe Menschen erinnern. Mehr Informationen und eine herzliche Einladung ein Teil des Projektes zu werden, gibt es hier.

Nachdem wir von Dezember 2017 bis Februar 2018 die 15 Erinnerungsstücke der 1. Runde vorgestellt haben, zeigen wir nun die Stücke, die uns die Klasse 5b aus der Oberschule Lichtenau mitgebracht hat. Das Besondere an der 2. Runde Erinnerungsstücke? Alle Exponattexte stammen von den Schülern selbst; so sind alle von ihnen zu kleinen Co-Kuratoren geworden. Hier kommen ihre Erinnerungsstücke:

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Stein der Dresdner Frauenkirche | © smac, Annelie Blasko

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Zeugnisse im smac

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Die Klasse 5b der Oberschule Lichtenau mit Lehrerin Birgit Raddatz | © smac, Annelie Blasko

Als Verwaltungsmitarbeiter des smac sitzen wir hoch oben in der 5. Etage des ehemaligen Kaufhaus Schocken. Kommt eine Schulklasse in unser Museum, hören wir sie aber – trotz geschlossener Fenster –  bereits bei der Ankunft vor dem Gebäude. Der Besuch der Klasse 5b aus der Oberschule in Lichtenau am letzten Schultag vor den Winterferien war etwas Besonderes. Weiterlesen

Lebkuchen und Karneval

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Chemnitz Alaaf!

Auf unseren Social Media Kanälen bei Facebook und Instagram haben wir schon im Dezember von der Lebkuchenchallange berichtet. Eine unserer Partnerfirmen hatte unter seinen Kunden einen Wettbewerb gestartet, wer das schönste Lebkuchenhaus bauen kann und unseren Technikern insgesamt drei Sets mit Materialien zur Verfügung gestellt. Relativ schnell war klar: die drei Sets werden zusammengelegt und wir versuchen uns an einem Lebkuchen-smac. Gar nicht so einfach, denn die geschwungene Fassade des Architekten Erich Mendelsohn ist gar nicht so einfach nachgebaut. Aber unsere Herren in der 4. Etage sind schließlich Profis. Tagelang hat unser FSJler unter strenger Aufsicht an unserem Lebkuchen-smac gewerkelt und der Pausenraum war zwischenzeitlich ein Süßwarenschlachtfeld. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Vergangenen Freitag haben wir dann Post von der Firma aus Köln bekommen. Was unser Technischer Leiter zunächst für eine Lieferung Lampen hielt, entpuppte sich als Karnevals-Starterset. Schließlich sitzt die Firma in Köln und wir im Osten haben Nachhilfe in der 5. Jahreszeit eben nötig. Wir sind also bis auf Weiteres beschäftigt und werfen mit Konfetti.