5 Fragen an Dr. Maike Günther

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Bei der Anlieferung der Vitrinen für das 3. OG wurde Millimeterarbeit geleistet. (© smac)

In der dritten Etage der archäologischen Dauerausstellung spannt sich der zeitliche Bogen von der ersten slawischen Ansiedlung bis zum Beginn der Industrialisierung. Eine beeindruckende Installation ist die gut 40 Meter lange Wand, in der über 1200 Alltagsgegenstände aus sächsischen Stadtkerngrabungen präsentiert werden. Mit Maike Günther als verantwortliche „Etagenpatin“ konnte schon früh eine ausgewiesene Historikerin gewonnen werden.

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