smactikum : Selena Feig

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Foto © smac | Annelie Blasko

Unsere Kollegen im LWL Museum für Archäologie in Herne haben eine schöne Tradition; dort werden Praktikanten gebeten, zu einem Stück aus der Ausstellung einen Gastbeitrag im Blog zu verfassen. Weil wir das für eine tolle Sache halten, wollen wir auch unsere Praktikanten dazu einladen, ihren Blick auf das smac zu schärfen und fragen neben dem Lieblingsstück auch nach dem Lieblingsort im Museum. Den Anfang macht: Selena. Weiterlesen

Schatzkammer Staatsarchiv

Zürner Karte Amt Pretzsch um 1725

Die Karte des Amtes Pretzsch (Detail) von Adam Friedrich Zürner stammt aus der Zeit um 1725. Ausschmückungen auf der Karte zeigen landestypische Szenen wie die Jagd und den Ackerbau. © smac

Die „Schatzkammer Staatsarchiv“ in der archäologischen Dauerausstellung widmet sich der Bedeutung der schriftlichen Quellen vom ausgehenden Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert. Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit dem Sächsischen Staatsarchiv in Dresden werden im turnusmäßigen Wechsel Urkunden, Berichte, Rechnungsbücher und andere Dokumente präsentiert.

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Dinge mit Geschichte(n)

Dinge mit Geschichte

Wie viele Dinge mögen es wohl sein, die unsere Wohnungen füllen? Welchen Nutzen haben sie für uns? Welche Funktionen erfüllen sie möglicherweise woanders oder zu einer anderen Zeit? Und wie sind wir überhaupt zu ihnen gekommen? Wer sich diese Fragen stellt, taucht in die Welt der Dinge ein, die ebenso ungewöhnlich wie vertraut und genauso überraschend wie vielfältig ist. Eine Welt voller Geschichten aus dem Alltag, von Urlaubsreisen, von Freunden und Freude, aber auch von Trauer und Leid; kurz gesagt, Geschichten aus dem Leben…

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5 Fragen an Dr. Maike Günther

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Bei der Anlieferung der Vitrinen für das 3. OG wurde Millimeterarbeit geleistet. (© smac)

In der dritten Etage der archäologischen Dauerausstellung spannt sich der zeitliche Bogen von der ersten slawischen Ansiedlung bis zum Beginn der Industrialisierung. Eine beeindruckende Installation ist die gut 40 Meter lange Wand, in der über 1200 Alltagsgegenstände aus sächsischen Stadtkerngrabungen präsentiert werden. Mit Maike Günther als verantwortliche „Etagenpatin“ konnte schon früh eine ausgewiesene Historikerin gewonnen werden.

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