Archäologie. Schmuck. Architektur. 5 Fragen an Deganit Stern Schocken

SONY DSCDie Schmuckdesignerin Deganit Stern Schocken, Tel Aviv (Israel) präsentiert noch bis zum 29. März die Ausstellung „Cross Section“ im smac.

 

„Architektur in Gold und Silber“ nennt die Schmuckdesignerin Deganit Stern Schocken ihre Kunstwerke. Und tatsächlich kommt beim Betrachten ihrer Schmuckstücke die Assoziation an Bauwerke oder Stadtpläne auf. Im Rahmen der Tage der Jüdischen Kultur Chemnitz zeigt das smac vom 01. bis 29. März eine Auswahl des international geschätzten Oeuvres der Künstlerin. Wieder verweist bereits der Titel der Ausstellung „Cross Section“ (Schnitt bzw. Schnittzeichnung) auf die Verbindung zur Architektur, einerseits als künstlerische Orientierung und andererseits als Hommage an den Ausstellungsort: das Warenhaus Schocken Chemnitz, eine Ikone der Moderne von Erich Mendelsohn. Wir haben Deganit Stern Schocken gefragt, welche Botschaften sich hinter ihren schönen Dingen verbergen und woher sie die Ideen für Ihr Design nimmt:

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